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Mit ‘Medienkompetenz’ getaggte Artikel

07.07.2011 

 | von Stephan Fink  

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D21 hat heute den von TNS Infratest erarbeiteten (N)ONLINER Atlas vorgestellt. Die Kernaussage: 74,7 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen das Internet. Das heißt aber auch,  jeder Vierte (18 Millionen) ist noch außen vor und kann nicht an der Entwicklung der Digitalen Gesellschaft partizipieren. Der Digitale Graben verläuft weiterhin zwischen Alt und Jung, höheren/niedrigeren Einkommen und zwischen den Geschlechtern.

Zunehmende Nutzung ist zunächst einmal gut, wobei für mich die zentrale Frage weniger beim Zugang, sondern bei der Entwicklung der Nutzungskompetenz liegt. Denn die zunehmende Komplexität der virtuellen Parallelwelt, die sich in immer mehr Lebensbereiche hineinfräst, trifft auf eine sich nur deutlich langsamer entwickelnde Medienkompetenz. Der (N)ONLINER-Altlas gibt hier keine Antworten, da er nicht danach fragt, was die Netzbürger denn im Internet tun und vor allem wie sie es tun. Da müssen wir auf die nächsten Ausgaben der ARD/ZDF-Onlinestudie oder der Studie zur Digitalen Gesellschaft warten.

Die nach wie vor hohe Nonliner-Quote halte ich für mehr

 
29.01.2010 

 | von Michael Grupe  

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Diese Woche gab es zwei neue Studien zu den Themenkomplexen “Selbstdarstellung im Netz” und “Wie nutzen Personaler Social Media bei Personalauswahl und -suche“.mehr

 
28.05.2009 

 | von Stephan Fink  

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Wer die Web 2.0 Community beobachtet, wird immer wieder Diskussionen verfolgen können, die die Endzeit der Medien und der “klassischen” Public Relations beschwören.  Man spricht von offener und authentischer Kommunikation, “Wisdom of the crowds” und  nicht selten von der Unfähigkeit und fehlenden Bereitsschaft von Public Relations Professionals sich diesem Wandel zu stellen. Und man fragt nicht zu unrecht, nach dem PR Mitarbeiter 2.0, wie neulich bei Klaus Eck, wo ich nachfolgende Gedanken ebenfalls gepostet habe.mehr

 
26.05.2009 

 | von Stephan Fink  

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Die letzten 50 Jahre Medienforschung sorgten für immer ähnliche Diskussionen. Neue Medien sind gefährlich, das Bildungsniveau sinkt, die Jugend nutzt andere Medien und kritische Themen wie Suchtgefahr, Gewalt und verabscheuungswürdige Inhalte in Fernsehen, Computerspielen oder Internet stehen im Zentrum der Betrachtung. Die Chancen des Neuen finden seltener breite Aufmerksamkeit. Der Diskurs ist aktuell lauter denn je und in 20 Jahren, werden wohl ähnliche Aspekte diskutiert wie heute. Eine zentrale Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Wer sorgt dafür, dass die Medienkompetenz mit der rasenden Entwicklung Schritt hält? Das betrifft nicht nur die Jugend, die spielerisch das Neue nutzt, sondern auch und vor allem Erwachsene, die neue Medien oft selbst nicht verstehen und deshalb den vernünftigen Umgang damit nicht vermitteln können?mehr

 
06.04.2009 

 | von Stephan Fink  

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Die Möglichkeiten des partizipativen Webs (2.0) begeistern immer mehr Menschen – insbesondere junge. Doch sind den Usern die Konsequenzen der Nutzung bekannt? Studien belegen, dass Aufklärungsbedarf besteht.

Noch bis vor einigen Jahren haben sich Jugendliche nach der Schule verabredet, um gemeinsam etwas zu unternehmen. Nicht zuletzt aufgrund der extremen Weiterentwicklung des Internets und der damit verbundenen Möglichkeiten, hin zum Mitmach-Web, verbringen viele Kinder und Jugendliche heute Ihre Freizeit vor dem eigenen PC. mehr