<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für blog.FFPR.de</title>
	<atom:link href="http://blog.ffpr.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.ffpr.de</link>
	<description>blog.FFPR.de</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Jan 2012 07:57:42 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.4</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tarnkappen-Journalismus für Pressestellentest von Fundstücke vom 04.01.2012 &#171; daniel rehn &#8211; digitales &#38; reales</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2012/01/02/tarnkappen-journalismus-fur-pressestellentest/comment-page-1/#comment-3426</link>
		<dc:creator>Fundstücke vom 04.01.2012 &#171; daniel rehn &#8211; digitales &#38; reales</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 07:57:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=4362#comment-3426</guid>
		<description>[...] Tarnkappen-Journalismus für Pressestellentest Ich mag das PR magazin ja doch ganz gerne, aber die von Stephan Fink beschriebene Praxis des gefakten Journalismus, um den Pressestellentest durchzuführen, den mag ich nicht so sonderlich. Die ganze Story gibt es drüben bei Fink &amp; Fuchs im Blog. &#8211; via @stephanfink [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Tarnkappen-Journalismus für Pressestellentest Ich mag das PR magazin ja doch ganz gerne, aber die von Stephan Fink beschriebene Praxis des gefakten Journalismus, um den Pressestellentest durchzuführen, den mag ich nicht so sonderlich. Die ganze Story gibt es drüben bei Fink &amp; Fuchs im Blog. &#8211; via @stephanfink [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Videos drehen kann doch jeder&#8230; von 10 Fehler beim Videodreh &#171; SocialNetworkStrategien / Social Networks, Crowdsourcing, Communityaufbau, Social Media Marketing - von Matias Roskos</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2011/10/05/videos-drehen-kann-doch-jeder-3/comment-page-1/#comment-3383</link>
		<dc:creator>10 Fehler beim Videodreh &#171; SocialNetworkStrategien / Social Networks, Crowdsourcing, Communityaufbau, Social Media Marketing - von Matias Roskos</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 08:00:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=4166#comment-3383</guid>
		<description>[...] Kollegen von Fink &amp; Fuchs haben sich mal die Mühe gemacht und die &quot;Die 10 beliebtesten Fehler bei Video-PR&quot; zusammengestellt. Es lohnt sich! Danke [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kollegen von Fink &amp; Fuchs haben sich mal die Mühe gemacht und die &quot;Die 10 beliebtesten Fehler bei Video-PR&quot; zusammengestellt. Es lohnt sich! Danke [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Twittwoch: Social Media bei Medien von Rhein-Main Startups</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2011/12/04/twittwoch-social-media-bei-medien/comment-page-1/#comment-3324</link>
		<dc:creator>Rhein-Main Startups</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 16:40:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=4290#comment-3324</guid>
		<description>&lt;strong&gt;3. Twittwoch Rhein-Main beleuchtete Nutzung und Einsatz von Social Media bei&#160;Medien...&lt;/strong&gt;

Gestern Abend fand der 3. Twittwoch Rhein-Main bei der Verlagsgruppe Rhein-Main in Mainz statt. Das Thema des Abends war pas­sen­der­wei­se &#8222;Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien&#8220;. Nach der Eröffnung des Abends durch die Initiator...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3. Twittwoch Rhein-Main beleuchtete Nutzung und Einsatz von Social Media bei&nbsp;Medien&#8230;</strong></p>
<p>Gestern Abend fand der 3. Twittwoch Rhein-Main bei der Verlagsgruppe Rhein-Main in Mainz statt. Das Thema des Abends war pas­sen­der­wei­se &#8222;Nutzung und Einsatz von Social Media bei Medien&#8220;. Nach der Eröffnung des Abends durch die Initiator&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weiter geht&#8217;s: 3. Twittwoch Rhein-Main in Mainz von 3. Twittwoch Rhein-Main am 30.11. &#171; Rhein-Main Startups</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2011/11/11/weiter-gehts-3-twittwoch-rhein-main-in-mainz/comment-page-1/#comment-3320</link>
		<dc:creator>3. Twittwoch Rhein-Main am 30.11. &#171; Rhein-Main Startups</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 07:28:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=4268#comment-3320</guid>
		<description>[...] Informationen zur Veranstaltung gibt es bei Twittwoch.de und im Blog von FFPR.  Sharen mit:FacebookTwitterLinkedInE-MailGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Informationen zur Veranstaltung gibt es bei Twittwoch.de und im Blog von FFPR.  Sharen mit:FacebookTwitterLinkedInE-MailGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Personal Branding und Recruiting von Matthias Mann</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2010/01/29/personal-branding-und-recruiting/comment-page-1/#comment-3311</link>
		<dc:creator>Matthias Mann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 17:44:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=1088#comment-3311</guid>
		<description>Stimmt irgendwie. Bisher dachte ich, Personal Branding wäre nur für Online-Marketer interessant, oder für Menschen, die z.B. als Künstler, Sänger oder Schauspieler bekannt werden wollen. Aber in der Tat bietet das Internet immer mehr Möglichkeiten, über Personen etwas herauszufinden. Und warum sollte man diese Möglichkeiten nicht auch nutzen? Ich bin Unternehmer und möchte schon ganz gerne wissen, was ist das für ein Mensch, bevor ich mich auf ein Geschäft mit jemandem einlasse.

Ich habe da noch nicht einmal ein Problem, wenn man z.B. Fotos von Personen in peinlichen Situationen sieht. Jeder geht mal auf Partys oder so und benimmt sich seltsam. Wenn aber das Gesamtbild einer Person zu negativ ist, dann kann das natürlich schon sehr negativ sein. Von daher sollte sich jeder Internetnutzer genau überlegen, wie Er/Sie sich in der Öffentlichkeit präsentieren will. Denn das Internet ist nunmal keine Privatveranstaltung im Wohnzimmer, sondern für Jedermann zugänglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt irgendwie. Bisher dachte ich, Personal Branding wäre nur für Online-Marketer interessant, oder für Menschen, die z.B. als Künstler, Sänger oder Schauspieler bekannt werden wollen. Aber in der Tat bietet das Internet immer mehr Möglichkeiten, über Personen etwas herauszufinden. Und warum sollte man diese Möglichkeiten nicht auch nutzen? Ich bin Unternehmer und möchte schon ganz gerne wissen, was ist das für ein Mensch, bevor ich mich auf ein Geschäft mit jemandem einlasse.</p>
<p>Ich habe da noch nicht einmal ein Problem, wenn man z.B. Fotos von Personen in peinlichen Situationen sieht. Jeder geht mal auf Partys oder so und benimmt sich seltsam. Wenn aber das Gesamtbild einer Person zu negativ ist, dann kann das natürlich schon sehr negativ sein. Von daher sollte sich jeder Internetnutzer genau überlegen, wie Er/Sie sich in der Öffentlichkeit präsentieren will. Denn das Internet ist nunmal keine Privatveranstaltung im Wohnzimmer, sondern für Jedermann zugänglich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Twittwoch-Premiere in Wiesbaden von 3. Twittwoch Rhein-Main in Mainz &#124; blog.FFPR.de</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2011/09/29/twittwoch-premiere-in-wiesbaden/comment-page-1/#comment-3295</link>
		<dc:creator>3. Twittwoch Rhein-Main in Mainz &#124; blog.FFPR.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:39:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=4103#comment-3295</guid>
		<description>[...]     Nachdem die ersten beiden Rhein-Main-Veranstaltungen dieser Art in Frankfurt am Main und in Wiesbaden großen Anklang gefunden haben, geht es nun am 30. November weiter in Mainz. Start ist um 18:30 Uhr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]     Nachdem die ersten beiden Rhein-Main-Veranstaltungen dieser Art in Frankfurt am Main und in Wiesbaden großen Anklang gefunden haben, geht es nun am 30. November weiter in Mainz. Start ist um 18:30 Uhr [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Videos drehen kann doch jeder&#8230; von Klaus-Ulrich Moeller</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2011/10/05/videos-drehen-kann-doch-jeder-3/comment-page-1/#comment-3294</link>
		<dc:creator>Klaus-Ulrich Moeller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 19:11:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=4166#comment-3294</guid>
		<description>Passt alles, aber es gibt ja viiiiiiiiel schlimmere Beispiele, wo ÜBERHAUPT NICHT geschnitten wird, wo ohne jedes Licht gearbeitet wird (ist doch auch so hell genug...), ohne Schminke, ohne jede Überlegung, ob Wort und Bild zusammenpassen. Im Video sind das ja schon Fehler auf gehobenem Niveau...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passt alles, aber es gibt ja viiiiiiiiel schlimmere Beispiele, wo ÜBERHAUPT NICHT geschnitten wird, wo ohne jedes Licht gearbeitet wird (ist doch auch so hell genug&#8230;), ohne Schminke, ohne jede Überlegung, ob Wort und Bild zusammenpassen. Im Video sind das ja schon Fehler auf gehobenem Niveau&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommunikation für eMobility: Da geht noch was von Jürgen Krohn</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2011/10/20/ecartec-kommunikation-fur-die-emobility-revolution-%e2%80%93-da-geht-noch-was/comment-page-1/#comment-3293</link>
		<dc:creator>Jürgen Krohn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:33:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=4209#comment-3293</guid>
		<description>Wobei es mir hierbei bei unserem Bäckermarketingbeispiel geht ist, dass das Marketing nicht beim Kauf des Elektroautos und dessen Beschriftung aufhört sondern, dass hier über das Marketing ein Mehrwert erzielt werden muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wobei es mir hierbei bei unserem Bäckermarketingbeispiel geht ist, dass das Marketing nicht beim Kauf des Elektroautos und dessen Beschriftung aufhört sondern, dass hier über das Marketing ein Mehrwert erzielt werden muss.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommunikation für eMobility: Da geht noch was von Stephan Fink</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2011/10/20/ecartec-kommunikation-fur-die-emobility-revolution-%e2%80%93-da-geht-noch-was/comment-page-1/#comment-3292</link>
		<dc:creator>Stephan Fink</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:12:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=4209#comment-3292</guid>
		<description>Die Inselbäckerei auf Langeoog hat damit große Erfahrung http://www.fahrzeugsysteme.de/Aufbauten/ElektrofahrzeugAufbautenSTILLEgokraftusw/tabid/212/Default.aspx

wie sich auch andere Unternehmer auf Deutschlands autofreien Inseln mit Elektro-Mobilität gut auskennen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inselbäckerei auf Langeoog hat damit große Erfahrung <a href="http://www.fahrzeugsysteme.de/Aufbauten/ElektrofahrzeugAufbautenSTILLEgokraftusw/tabid/212/Default.aspx" rel="nofollow">http://www.fahrzeugsysteme.de/Aufbauten/ElektrofahrzeugAufbautenSTILLEgokraftusw/tabid/212/Default.aspx</a></p>
<p>wie sich auch andere Unternehmer auf Deutschlands autofreien Inseln mit Elektro-Mobilität gut auskennen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kommunikation für eMobility: Da geht noch was von Jürgen Krohn</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2011/10/20/ecartec-kommunikation-fur-die-emobility-revolution-%e2%80%93-da-geht-noch-was/comment-page-1/#comment-3291</link>
		<dc:creator>Jürgen Krohn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:44:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=4209#comment-3291</guid>
		<description>Hier mal ein Marketingbeispiel in Sachen eMobility:

In unserem Beispiel hat sich ein Bäcker aus einem Kurort entschlossen für die Auslieferung seiner Bachwaren morgens ab 5 Uhr, ein Auto mit einem Elektroantrieb zu benutzen – jetzt benötigt er eine gute Beratung, zum einen für den Fahrzeugerwerb selbst und für das Marketing, die die Anschaffung erst wirtschaftlich machen wird.

Beim Fahrzeug wird der Transportraumbedarf die höchste Priorität haben, danach folgt die Reichweite. Neue eFahrzeuge ausser dem am 18 November auch in deutschland auf den Markt kommenden Renault Kango elektrisch oder dem MIA Long Version dürfte es kaum ein passendes eNeufahrzeug geben. Dafür sind einige ältere Französische eAutos wie den Belingo auf den Markt, die sogar mit Bleigelbatterienblock fürden Bäcker folg alltagstauglich sein dürften.

Nur mit der Anschaffung eines eFahrzeuges ist es rein wirtschaftlich nicht getan, jetzt muss das Marketing ansetzen, es muss ein Öffentlichkeitskonzept her, das genau auf den Bäcker und die Elektromobilität ausgerichtet ist. 

Unsere gedachte Beratungsagentur schlägt jetzt ein spezielles Marketingkonzept vor, das als Hauptbestandteil ein Gütezeichen beinhaltet, das die CO2 freie und motorgeräuschlose Auslieferung von Backwaren des Bäckers soundso über ein Logo darstellt. Dieses Logo dann auf Schildern den belieferten Hotels, Pensionen und so weiter kostenlos als Werbung zur Verfügung gestellt wird. Auch Schilder für den Brötchen-/Brotkorb mit dem Logo sind denkbar. Das GütezeichenLogo ist natürlich auch auf dem eFahrzeug und auf dem Schaufenster, in allen Werbemassnahmen wieder findbar. Für die Medien wird die ganze Story in einzelnen Teilen aufgearbeitet, so dass man die ersten Wochen alle 1-2 Wochen einen Pressebericht platziert.

Man kann sicher sein dass durch diese komplexe Marketingaktion das Gesamtbild des Bäckers positiv gehoben wird, er bei seinen Gewerbekunden einen höheren Stellenwert bekommt und auch neue Kunden gezielt durch das neue ökologische Lieferangebot erhalten kann. Auch bei den Privatkunden kann ein positiver Kaufeffekt erwartet werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal ein Marketingbeispiel in Sachen eMobility:</p>
<p>In unserem Beispiel hat sich ein Bäcker aus einem Kurort entschlossen für die Auslieferung seiner Bachwaren morgens ab 5 Uhr, ein Auto mit einem Elektroantrieb zu benutzen – jetzt benötigt er eine gute Beratung, zum einen für den Fahrzeugerwerb selbst und für das Marketing, die die Anschaffung erst wirtschaftlich machen wird.</p>
<p>Beim Fahrzeug wird der Transportraumbedarf die höchste Priorität haben, danach folgt die Reichweite. Neue eFahrzeuge ausser dem am 18 November auch in deutschland auf den Markt kommenden Renault Kango elektrisch oder dem MIA Long Version dürfte es kaum ein passendes eNeufahrzeug geben. Dafür sind einige ältere Französische eAutos wie den Belingo auf den Markt, die sogar mit Bleigelbatterienblock fürden Bäcker folg alltagstauglich sein dürften.</p>
<p>Nur mit der Anschaffung eines eFahrzeuges ist es rein wirtschaftlich nicht getan, jetzt muss das Marketing ansetzen, es muss ein Öffentlichkeitskonzept her, das genau auf den Bäcker und die Elektromobilität ausgerichtet ist. </p>
<p>Unsere gedachte Beratungsagentur schlägt jetzt ein spezielles Marketingkonzept vor, das als Hauptbestandteil ein Gütezeichen beinhaltet, das die CO2 freie und motorgeräuschlose Auslieferung von Backwaren des Bäckers soundso über ein Logo darstellt. Dieses Logo dann auf Schildern den belieferten Hotels, Pensionen und so weiter kostenlos als Werbung zur Verfügung gestellt wird. Auch Schilder für den Brötchen-/Brotkorb mit dem Logo sind denkbar. Das GütezeichenLogo ist natürlich auch auf dem eFahrzeug und auf dem Schaufenster, in allen Werbemassnahmen wieder findbar. Für die Medien wird die ganze Story in einzelnen Teilen aufgearbeitet, so dass man die ersten Wochen alle 1-2 Wochen einen Pressebericht platziert.</p>
<p>Man kann sicher sein dass durch diese komplexe Marketingaktion das Gesamtbild des Bäckers positiv gehoben wird, er bei seinen Gewerbekunden einen höheren Stellenwert bekommt und auch neue Kunden gezielt durch das neue ökologische Lieferangebot erhalten kann. Auch bei den Privatkunden kann ein positiver Kaufeffekt erwartet werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

