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	<title>Kommentare für blog.FFPR.de</title>
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	<description>blog.FFPR.de</description>
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		<title>Kommentar zu Studie „Social Media Governance 2010“ von Anne Linke</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2010/08/24/studie-social-media-governance/comment-page-1/#comment-807</link>
		<dc:creator>Anne Linke</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:53:48 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Morgen Herr Damm,
Vielen Dank für Ihre Nachfragen. Die von Ihnen nachgefragte Nutzung von Social Networks wird detailliert auf Folie 33 dargestellt. 

Ihre zweite Frage verstehe ich sehr gut, da die Angaben tatsächlich widersprüchlich erscheinen. Die Abweichung ist darin begründet, dass es für die explizite Frage nach dem Einsatz in der PR-Abteilung auch viele Fälle gab, die Facebook in einer Aufzählung unter der Kategorie &quot;Sonstiges&quot; erwähnten, aber nicht als einzelne Antwortoption ankreuzten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Herr Damm,<br />
Vielen Dank für Ihre Nachfragen. Die von Ihnen nachgefragte Nutzung von Social Networks wird detailliert auf Folie 33 dargestellt. </p>
<p>Ihre zweite Frage verstehe ich sehr gut, da die Angaben tatsächlich widersprüchlich erscheinen. Die Abweichung ist darin begründet, dass es für die explizite Frage nach dem Einsatz in der PR-Abteilung auch viele Fälle gab, die Facebook in einer Aufzählung unter der Kategorie &#8220;Sonstiges&#8221; erwähnten, aber nicht als einzelne Antwortoption ankreuzten.</p>
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		<title>Kommentar zu Studie „Social Media Governance 2010“ von Thiemo Damm</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2010/08/24/studie-social-media-governance/comment-page-1/#comment-796</link>
		<dc:creator>Thiemo Damm</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:41:56 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr umfangreiche Studie, die einen detaillierten Einblick in die Social Media-Aktivität der Organisationen gewährt und viele glaubwürdige Daten für meine Abschlussarbeit liefert.

Bei der Lektüre haben sich dennoch zwei Fragen ergeben:
Auf Folie 32 der Präsentation führen sie das Ranking der am häufigsten eingesetzten Social Media-Tools auf. Social Networks (SN) werden nicht in der Grafik aufgeführt. Wie viele der befragten Organisationen verwenden SN?

Außerdem frage ich mich, wie es sein kann, dass nur 30,3 % der Organisationen bei Facebook aktiv sind, aber 31,4 % von ihnen ein eigenes Facebook-Profil betreiben (Folien 33 und 34).

Ich hoffe, SIe können mir weiterhelfen. Vielen Dank schonmal!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr umfangreiche Studie, die einen detaillierten Einblick in die Social Media-Aktivität der Organisationen gewährt und viele glaubwürdige Daten für meine Abschlussarbeit liefert.</p>
<p>Bei der Lektüre haben sich dennoch zwei Fragen ergeben:<br />
Auf Folie 32 der Präsentation führen sie das Ranking der am häufigsten eingesetzten Social Media-Tools auf. Social Networks (SN) werden nicht in der Grafik aufgeführt. Wie viele der befragten Organisationen verwenden SN?</p>
<p>Außerdem frage ich mich, wie es sein kann, dass nur 30,3 % der Organisationen bei Facebook aktiv sind, aber 31,4 % von ihnen ein eigenes Facebook-Profil betreiben (Folien 33 und 34).</p>
<p>Ich hoffe, SIe können mir weiterhelfen. Vielen Dank schonmal!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studie „Social Media Governance 2010“ von Anne Linke</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2010/08/24/studie-social-media-governance/comment-page-1/#comment-795</link>
		<dc:creator>Anne Linke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:47:38 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die positiven Kommentare. 
Sie greifen wirklich wichtige Aspekte noch einmal auf. Besonders der Hinweis von Herrn Pleil, dass der Mangel an Strategien aus den Unternehmensbegebenheiten an sich resultiert, scheint mir zentral. Es gilt also nicht nur einfach über Social Media zu kommunizieren um dabei zu sein, sondern konkrete Strukturen und Strategien zu schaffen (Social Media Governance), wie Herr Hamm in seinem Artikel sehr unterhaltsam ausführt. Sonst kommunizieren Mitarbeiter als ob sie &quot;ohne Landkarte in der Wüste umherlaufen – sie wissen noch nicht einmal wieso sie wohin laufen sollen!&quot; Hier bedarf es sicherlich genau der von Herrn Stoltenow angesprochenen Zusammenarbeit von Management und Kommunikation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die positiven Kommentare.<br />
Sie greifen wirklich wichtige Aspekte noch einmal auf. Besonders der Hinweis von Herrn Pleil, dass der Mangel an Strategien aus den Unternehmensbegebenheiten an sich resultiert, scheint mir zentral. Es gilt also nicht nur einfach über Social Media zu kommunizieren um dabei zu sein, sondern konkrete Strukturen und Strategien zu schaffen (Social Media Governance), wie Herr Hamm in seinem Artikel sehr unterhaltsam ausführt. Sonst kommunizieren Mitarbeiter als ob sie &#8220;ohne Landkarte in der Wüste umherlaufen – sie wissen noch nicht einmal wieso sie wohin laufen sollen!&#8221; Hier bedarf es sicherlich genau der von Herrn Stoltenow angesprochenen Zusammenarbeit von Management und Kommunikation.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Studie „Social Media Governance 2010“ von Stephan Fink</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2010/08/24/studie-social-media-governance/comment-page-1/#comment-794</link>
		<dc:creator>Stephan Fink</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:06:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=2434#comment-794</guid>
		<description>Guten Morgen Herr Hamm, danke für Ihren köstlich zugespitzten Blog-Beitrag. http://bit.ly/a1947T zu unserer Studie. Das war heute morgen echter Lesespaß, und vor allen eine knackige Verdichtung der Ergebnisse.  Beste Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Herr Hamm, danke für Ihren köstlich zugespitzten Blog-Beitrag. <a href="http://bit.ly/a1947T" rel="nofollow">http://bit.ly/a1947T</a> zu unserer Studie. Das war heute morgen echter Lesespaß, und vor allen eine knackige Verdichtung der Ergebnisse.  Beste Grüße</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studie „Social Media Governance 2010“ von Frank Hamm</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2010/08/24/studie-social-media-governance/comment-page-1/#comment-793</link>
		<dc:creator>Frank Hamm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 23:02:11 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wenn ich aufgrund der Studie eine &quot;Strategiewüste Deutschland&quot; befürchte, so sehe ich immerhin einen Streifen am Horizont. Viele Unternehmen haben für sich eine Relevanz von Social Media erkannt und arbeiten jetzt damit. Sie sollten aber sicher gehen, dass Sie wissen wohin, bevon sie loslaufen:

http://www.injelea-blog.de/2010/08/26/social-media-governance-strategiewuste-deutschland/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich aufgrund der Studie eine &#8220;Strategiewüste Deutschland&#8221; befürchte, so sehe ich immerhin einen Streifen am Horizont. Viele Unternehmen haben für sich eine Relevanz von Social Media erkannt und arbeiten jetzt damit. Sie sollten aber sicher gehen, dass Sie wissen wohin, bevon sie loslaufen:</p>
<p><a href="http://www.injelea-blog.de/2010/08/26/social-media-governance-strategiewuste-deutschland/" rel="nofollow">http://www.injelea-blog.de/2010/08/26/social-media-governance-strategiewuste-deutschland/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studie „Social Media Governance 2010“ von tzahn</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2010/08/24/studie-social-media-governance/comment-page-1/#comment-792</link>
		<dc:creator>tzahn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:48:59 +0000</pubDate>
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		<description>Prima, vielen Dank hierfür.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Prima, vielen Dank hierfür.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studie „Social Media Governance 2010“ von Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2010/08/24/studie-social-media-governance/comment-page-1/#comment-791</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:19:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=2434#comment-791</guid>
		<description>Ach ja, hier noch die Eigenwerbung in Form eines Beitrages zur Debatte: http://digital-conversation.de/2009/07/10/keine-angst-vor-social-media-warum-die-pr-twitter-und-co-nicht-furchten-mussen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, hier noch die Eigenwerbung in Form eines Beitrages zur Debatte: <a href="http://digital-conversation.de/2009/07/10/keine-angst-vor-social-media-warum-die-pr-twitter-und-co-nicht-furchten-mussen/" rel="nofollow">http://digital-conversation.de/2009/07/10/keine-angst-vor-social-media-warum-die-pr-twitter-und-co-nicht-furchten-mussen/</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Studie „Social Media Governance 2010“ von Sascha Stoltenow</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2010/08/24/studie-social-media-governance/comment-page-1/#comment-789</link>
		<dc:creator>Sascha Stoltenow</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:39:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=2434#comment-789</guid>
		<description>Sehr gute Studie, die zu einem der zentralen Referenzpunkte für die weitere Diskussion werden kann. Ich bin gespannt, ob sich auch Akteure aus den Bereichen Management und Organisation darauf beziehen werden. Das wäre ein guter Schritt zur Annäherung von Kommunikation und Management. 

Besonders interessant finde ich, die Kombination zweier Ergebnisse der Studie, konkret die mit Social Media assoziierten Risiken des schlecht steuerbaren Kommunikationsverlaufes und der Notwendigkeit des schnellen Reagierens. Kombiniert man diese mit der Aussagen, dass Social Media eine grundlegende Herausforderung für die Unternehmenskommunikation sind, möchte ich folgende Interpretation vorschlagen:

Die grundlegende Herausforderung sind nicht die Social Media Kanäle an sich, sondern die Möglichkeit, dass Unternehmen und Organisationen sehr stark von externen Zuschreibungen abhängen. Social Media machen diesen Kontrollverlust deutlich. Kontrollmöglichkeiten könnten damit im Sinne Dirk Baeckers darin bestehen, Kontrolle aufzugeben. Genau das kann eine Social Media Governance, weil sie als Rahmenkonzept eher soft power ausübt, gleichwohl aber Verbindlichkeit beansprucht, ohne zu hierarchisch zu sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Studie, die zu einem der zentralen Referenzpunkte für die weitere Diskussion werden kann. Ich bin gespannt, ob sich auch Akteure aus den Bereichen Management und Organisation darauf beziehen werden. Das wäre ein guter Schritt zur Annäherung von Kommunikation und Management. </p>
<p>Besonders interessant finde ich, die Kombination zweier Ergebnisse der Studie, konkret die mit Social Media assoziierten Risiken des schlecht steuerbaren Kommunikationsverlaufes und der Notwendigkeit des schnellen Reagierens. Kombiniert man diese mit der Aussagen, dass Social Media eine grundlegende Herausforderung für die Unternehmenskommunikation sind, möchte ich folgende Interpretation vorschlagen:</p>
<p>Die grundlegende Herausforderung sind nicht die Social Media Kanäle an sich, sondern die Möglichkeit, dass Unternehmen und Organisationen sehr stark von externen Zuschreibungen abhängen. Social Media machen diesen Kontrollverlust deutlich. Kontrollmöglichkeiten könnten damit im Sinne Dirk Baeckers darin bestehen, Kontrolle aufzugeben. Genau das kann eine Social Media Governance, weil sie als Rahmenkonzept eher soft power ausübt, gleichwohl aber Verbindlichkeit beansprucht, ohne zu hierarchisch zu sein.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studie „Social Media Governance 2010“ von Thomas Pleil</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2010/08/24/studie-social-media-governance/comment-page-1/#comment-788</link>
		<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:39:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.ffpr.de/?p=2434#comment-788</guid>
		<description>Die Studie belegt einige Vermutungen, die in den vergangenen Monaten diskutiert wurden, mit konkreten Zahlen, das ist ein großes Verdienst. 

Einige Knackpunkte werden durch die Befragung aus meiner Sicht besonders deutlich, ich greife einmal drei heraus:
- Auf der einen Seite ist das Verständnis von Social Media von jüngeren PR-Profis größer als von älteren. Die strategischen Entscheidungen dürften aber von den üblicherweise höher eingestuften älteren Profis gefällt werden
- Insgesamt können in den Unternehmen und Organisationen überhaupt nur Wenige auf längerfristige Erfahrungen (also mehr als ein Jahr) zurückgreifen. Dabei ist auch klar, dass der PR-strategische Einsatz von Social Media wiederum etwas anderes ist als die private Nutzung
- Völlig zu Recht wird betont, dass Guidelines für Mitarbeiter nicht an erster Stelle stehen, sondern die Entwicklung einer Strategie, die die Formulierung klarer Ziele einschließt. Dies wiederum bedeutet, dass Guidelines je nach Strategie individuell erarbeitet werden sollten.

Insgesamt sehe ich durch die Ergebnisse die Argumentation unterstützt, dass es nicht zuerst um Tools bzw. gehypte &quot;Must haves&quot; geht, sondern um das Verständnis neuer Mechanismen der Öffentlichkeit und dem strategischen Umgang damit. Eine Frage, die wir übrigens - jetzt kommt die unvermeidliche Eigenwerbung - in unserer Weiterbildung an der Hochschule Darmstadt in den Mittelpunkt stellen, vgl. http://www.zukunftonlinepr.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie belegt einige Vermutungen, die in den vergangenen Monaten diskutiert wurden, mit konkreten Zahlen, das ist ein großes Verdienst. </p>
<p>Einige Knackpunkte werden durch die Befragung aus meiner Sicht besonders deutlich, ich greife einmal drei heraus:<br />
- Auf der einen Seite ist das Verständnis von Social Media von jüngeren PR-Profis größer als von älteren. Die strategischen Entscheidungen dürften aber von den üblicherweise höher eingestuften älteren Profis gefällt werden<br />
- Insgesamt können in den Unternehmen und Organisationen überhaupt nur Wenige auf längerfristige Erfahrungen (also mehr als ein Jahr) zurückgreifen. Dabei ist auch klar, dass der PR-strategische Einsatz von Social Media wiederum etwas anderes ist als die private Nutzung<br />
- Völlig zu Recht wird betont, dass Guidelines für Mitarbeiter nicht an erster Stelle stehen, sondern die Entwicklung einer Strategie, die die Formulierung klarer Ziele einschließt. Dies wiederum bedeutet, dass Guidelines je nach Strategie individuell erarbeitet werden sollten.</p>
<p>Insgesamt sehe ich durch die Ergebnisse die Argumentation unterstützt, dass es nicht zuerst um Tools bzw. gehypte &#8220;Must haves&#8221; geht, sondern um das Verständnis neuer Mechanismen der Öffentlichkeit und dem strategischen Umgang damit. Eine Frage, die wir übrigens &#8211; jetzt kommt die unvermeidliche Eigenwerbung &#8211; in unserer Weiterbildung an der Hochschule Darmstadt in den Mittelpunkt stellen, vgl. <a href="http://www.zukunftonlinepr.de" rel="nofollow">http://www.zukunftonlinepr.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fink &amp; Fuchs PR begleitet Einführung des Tablet-PC WeTab von WeTab Fragerunde auf Facebook</title>
		<link>http://blog.ffpr.de/2010/08/17/pr-agentur-fink-fuchs-wetab/comment-page-1/#comment-776</link>
		<dc:creator>WeTab Fragerunde auf Facebook</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 17:02:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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