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15.05.2012 

 | von Michael Zell  

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Beinahe jede Woche belegt eine neue Studie oder Umfrage, dass Social Media in der Unternehmenskommunikation inzwischen fester Bestandteil ist – jüngst eine Studie des Branchenverbandes Bitkom. Was allerdings bedeutet das für die Zusammenarbeit mit Journalisten? Der digitale Wandel hat dazu geführt, dass Medienschaffende ihre Plattformen und Inhalte auf neue Art und Weise aufbereiten müssen, und sich somit in einem veränderten Arbeitsumfeld wieder finden. So ergab die jährliche Studie Digital Journalism, für die wir 2011 mit unserem PR-Netzwerk Oriella 500 Journalisten aus 15 Ländern befragt haben, dass erstmals über 50 Prozent von ihnen mit ihren Online-Angeboten mehr Leser erreichen als über ihre traditionellen Kanäle wie Print, TV oder Rundfunk.

Dieser Trend schlägt sich deutlich mehr

11.05.2012 

 | von Ralf Klingsoehr  

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„Energiewende“ – viele Bürger können diesen Begriff schon nicht mehr hören. Erst der Aufstieg der umweltfreundlichen Solarenergie, angetrieben durch die Solarförderung, dann Fukushima und das plötzliche Abschalten vieler Kernkraftwerke. Jetzt wird die Solarförderung wieder gestrichen, Bürger stören sich an Windkrafträdern in der Landschaft und zu guter Letzt kommt auch der unbedingt notwendige Netzausbau nur schleppend voran. Dafür werden wieder alte Kohlekraftwerke hochgefahren, die die Klimaziele infrage stellen.

Es ist ein Auf und Ab. Kaum verwunderlich, dass die Öffentlichkeit verwirrt bis genervt ist. Zwar wollen alle eine klimafreundliche Zukunft, doch der Weg dorthin ist ein sehr steiniger. Die Energiewende wird kontrovers diskutiert und schaut man sich die Bemühungen der Bundesregierung an, so scheint es als wüsste eigentlich niemand, welcher Weg der richtige ist. Die Wirtschaft ist sich einig: Die rechtlichen Rahmenbedingungen müssen stimmen, erst dann können auch Unternehmen richtig loslegen. So auch der Tenor der Stimmen, die wir im Rahmen der Hannover Messe Ende April eingefangen haben.

Interessant ist, welche Maßnahmen einzelne Akteure ergreifen, um den öffentlichen Diskurs mitzubestimmen (vollständige Statements siehe Video). So setzt beispielsweise Fuhrländer, Hersteller von Windenergieanlagen, gezielt auf Transparenz, um die Akzeptanz und das Verständnis für Windenergie zu stärken. Regelmäßige Werks- und Anlagenführungen sowie Vorträge, unter anderem bei Bürgerversammlungen, sollen der vorherrschenden Scheu und Skepsis entgegen wirken. Andere Windenergieunternehmen lecken dagegen derzeit ihre Restrukturierungs-Wunden. Der Industriekonzern ABB vertraut vor allem auch auf Messepräsenzen und Podiumsdiskussionen. Von großer Bedeutung ist in diesem Gesamtgefüge die Kommunikation der Branchenverbände: Sie sorgen für die Vernetzung der Branche untereinander und vertreten als Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Medien/Politik die Bedürfnisse der Unternehmen.

In Anbetracht der deutlichen Unsicherheit, die zum Thema der Energiewende nach wie vor herrscht, sollte man meinem, dass eine Messe wie die HMI gerade richtig kommt, um aufzuklären und den Diskurs in die richtige Richtung zu lenken. Doch dem war nicht so. Ende April bot die Messe tausenden von Unternehmen, Wissenschaftlern, Vereinen und Interessierten eine Plattform für den Austausch und die Vorstellung neuer Technologien, die unser Energiesystem für die Zukunft rüsten sollen.

Leider blieb vieles im Verborgenen, denn das kommunikative Potenzial der Messe wurde nur von wenigen Unternehmen wirklich ausgeschöpft, um Bedeutung und Nutzen dieses Themas, das ein gewaltiges Aufklärungspotenzial hat, anschaulich darzustellen. Die Anzahl der Presseveranstaltungen war überschaubar, die Pressefächer gähnten vor Leere, als Presseveranstaltungen deklarierte Diskussionsrunden in den Hallen-Foren wurden reich besucht, nur nicht von Journalisten. Fast konnte man meinen, Unternehmen und Verbände scheuten das Thema beziehungsweise waren eher fokussiert auf „business as usual“. Damit ging leider eine gute strategische Chance verloren, auf diesem Marktplatz der Informationen wichtige Inhalte an Journalisten aus aller Welt heranzutragen – und die Medienwelle, die ein Thema wie die Energiewende auslöst, gezielt für sich zu nutzen.mehr

08.05.2012 

 | von Stephan Fink  

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“E-Mail Marketing lebt” lautete die zentrale These am Ende der E-Mail Expo, die Ende April in Frankfurt stattgefunden hat. Die Fachveranstaltung zu Mail, Search und SEO bot ein äußerst interessantes Vortragsprogramm und die Möglichkeit, mit den Anbietern einer Vielzahl der marktführenden Mail-Systeme in Kontakt zu treten.

Damit nicht nur Besucher die Möglichkeit haben, sich rund um das Thema zu informieren, hat die Messe Frankfurt in Zusammenarbeit mit Fink & Fuchs PR das Blog “Connected” ins Leben gerufen. Dieses Online-Forum bietet dem Interessierten jede Menge Fachbeiträge, Slidedecks und Videos von Marketing-Experten, die ein sehr umfassendes Bild der aktuellen Entwicklungen wiedergeben. Als ein Beispiel von 25 Slidedecks, die online abrufbar sind, stelle ich hier die sehr schöne Präsentation “Subscribers, Fans and Followers” von Simon Putzer, ExactTarget, zum Thema “Social Media und E-Mail” vor.

Aber schauen Sie vor allem einmal in den Connected-Blog, eine Fundgrube für Infos und Fakten zum Thema.mehr

22.04.2012 

 | von Stephan Fink  

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Neubau der Universität LeipzigAm vergangenen Wochenende fand in Leipzig das 7. LPRS-Forum statt. Die gut gemachte Jahresveranstaltung der Leipziger PR-Studenten für Alumnis, Förderer und andere Interessierte begann am Freitag mit einem Karriereforum mit einem Speed-Dating zwischen Studenten und potentiellen Arbeitgebern. Mein persönliches Highlight war die anschließende, von einem Studenten phantastisch moderierte Podiumsdiskussion “Zwischen Recht und Moral. Wird die Justiz zum Spielball der modernen Mediengesellschaft?”.  Die Foren am Samstag konnte ich leider nicht besuchen, aber dazu gibt es an anderer Stelle zu lesen.

Mir hat die Veranstaltung einmal mehr gezeigt, dass es in Leipzig nicht nur das bekannte “Allerlei” gibt, sondern auch immer qualifizierteren PR-Nachwuchs. Der renommierte Fachbereich Kommunikationsmanagement und Public Relations von Prof. Dr. Günter Bentele und Prof. Dr. Ansgar Zerfaß hat es – mit begrenzten Mitteln – verstanden, ein Lehrangebot zu entwickeln, das wirklich als Karrieresprungbrett bezeichnet werden kann. Dies zeigen nicht nur die Leistungen der aktuellen Studenten oder das Engagement aller bei Veranstaltungen wie dem LPRS-Forum, sondern auch die Karrierewege der Alumnis. Es ist schon spannend, ehemaligen Studenten zu begegnen, die nach wenigen Jahren die Kommunikation von großen Unternehmen leiten oder die Europa-Kommunikation internationaler Konzerne.

Ich freue mich, dass auch ich die Möglichkeit habe, über einen Lehrauftrag in Leipzig einerseits Wissen aus der Praxis zu teilen und andererseits von hoch engagierten Studenten zu lernen. Eine wirklich begeisternde Erfahrung war in diesem Zusammenhang mein letztes Masterseminar “Strategische Kommunikation im Internet” im Kompetenzfeld interaktive Kommunikation. Die Leistungen der Teilnehmer, die von den Studenten gezeigten Präsentationen und die eingereichten Hausarbeiten haben mich absolut überzeugt – und die Diskussionsrunden waren äußerst inspirierend, denn auch ich habe eine ganze Reihe neuer Aspekte mitgenommen.

“Der Nachwuchs schläft nicht!, sondern ist hellwach!” – Ich freue mich darauf, wenn die Leipziger Jung-Professionals in der Praxis zeigen werden, was sie können.mehr

20.04.2012 

 | von Katja Rodenhäuser  

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Nachdem es unsere Kampagne “Deutschlands zentraler Datenknoten: Die Rechenzentren von Interxion” im vergangenen Jahr bereits ganz oben aufs Treppchen des Internationalen Deutschen PR-Preises geschafft hat, freuen wir uns nun über den Gewinn des renommierten PR Report Awards (Kategorie “Technology“). Das Projekt hatte es auch in der Kategorie “Business-to-Business” bis in die Finalrunde geschafft.

Die Kategorie „Technology“ haben wir damit bereits zum zweiten Mal in Folge für uns entscheiden können, denn schon im vergangenen Jahr konnten wir die Jury mit der Cisco Kampagne “Smart Grid – Intelligente Stromnetze” überzeugen. An der Gala in Berlin mehr

19.04.2012 

 | von Stephan Fink  

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Die wachsende Bedeutung von Social-Media-Kommunikation ist überall spürbar. Doch viele Entwicklungen bei der Nutzung sozialer Medien laufen langsamer ab als prognostiziert. Vielfach ist strittig, wo investiert werden soll und was bald überflüssig wird. Nachdem sich die Studie Social Media Governance in den vergangenen zwei Jahren als eine der führenden Untersuchungen im deutschsprachigen Raum zum strategischen Management von Social Media etabliert hat, haben wir das Format in diesem Jahr weiterentwickelt. Hinter dem “wir” stehen wie in den Vorjahren die Universität Leipzig (Lehrstuhl von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß), das Magazin pressesprecher und Fink & Fuchs Public Relations.

Die neue Untersuchung Social Media Delphi setzt sich aus zwei Teilen zusammen: mehr

18.04.2012 

 | von Stephan Fink  

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Bei meinen Seminaren und Vorträgen auf Kongressen kommt immer wieder die Frage nach einer Liste der zitierten Links auf. Da diese sicher auch für andere Interessierte wertvoll ist, stelle ich sie gerne hier im Blog zur Verfügung. Diese Liste wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wer weitere passende Links hat, ist herzlich eingeladen, sie via Kommentar zu ergänzen.mehr

11.04.2012 

 | von Katja Rodenhäuser  

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Seit heute ist es offiziell: Der neue Social Media Newsroom, den wir für unseren Kunden FONIC konzipiert und umgesetzt haben, ist online. Ob Facebook-Profil, Twitter-Accounts oder Videos auf Youtube – ab sofort gibt es dort alles Wissenswerte über den Mobilfunkanbieter auf einen Blick.

Neben den Aktivitäten auf den Social Media Kanälen von FONIC finden Nutzer auch aktuelle Meldungen und einen neuen Blog im Newsroom. Darin berichtet FONIC in Zusammenarbeit mit unseren Kollegen über Neuigkeiten und Wissenswertes aus dem Unternehmen. Außerdem wird über interessante Themen der Branche informiert und Kunden, Interessenten und Partnern ein Blick hinter die Kulissen des Mobilfunkdiscounters gewährt.mehr

03.04.2012 

 | von Stephan Fink  

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Die Nutzungsraten von Web-2.0-Kommunikationskanälen in B2B-Unternehmen wachsen stetig – jedoch mehrheitlich noch immer ohne Social-Media-Strategie (48 %). Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie B2B Online-Monitor 2012 und unterstreicht somit die Aussage der Studie Social Media Governance 2011, die wir im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Universität Leipzig und dem Magazin pressesprecher bereits zum zweiten Mal durchgeführt haben.

Die Online-Befragung von 220 Entscheidern aus Marketing, Unternehmenskommunikation und Geschäftsleitung zeigt, dass 42 Prozent der befragten Unternehmen Social Media mittlerweile als Bestandteil ihrer Kommunikationsmaßnahmen integriert haben: Kommunikationsverantwortliche haben erkannt, welchen Mehrwert Blogs, Facebook & Co für die eigene Positionierung und den Dialog mit den Zielgruppen bieten. Auch an guten Vorsätzen mangelt es nicht: 87 Prozent der Teilnehmer erachten eine ganzheitliche Online-Kommunikationsstrategie für notwendig, rund drei Viertel planen die Implementierung oder den Ausbau einer solchen Strategie im eigenen Unternehmen.

Jedoch zeigt sich dabei eine erhebliche Diskrepanz zwischen der Eigenwahrnehmung der Unternehmen bezüglich ihrer tatsächlichen Aktivitäten und den vorhandenen oder angestrebten Prozessen und Planungen. mehr

30.03.2012 

 | von Stephan Fink  

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Gestern fand ich in meinem Postfach einen Brief von Steffen Seehars, Projektleiter ‘Familie und Beruf’ und ‘TÜV Kids’ beim TÜV Hessen. In seinem Brief fasste er anläßlich des fünfjährigen Jubiläums der Initiative nochmals die zentralen Meilensteine und Ergebnisse zusammen. Da auch ich das Projekt für ein vorbildliches Beispiel nachhaltigen Engagements eines Unternehmens halte, habe ich den nachstehenden Text gerne in unseren Blog übernehmen. Nicht zuletzt auch aufgrund der Tatsache, dass auch schon einige Kinder meiner Kollegen ganz stolz die im Rahmen dieses Schulprogramms selbst gebauten Maschinen mit nach Hause gebracht haben.

“Heute vor 5 Jahren fand die Eröffnungs-Pressekonferenz von TÜV Kids in der Hafenschule Wiesbaden statt. Was damals als Projekt auf 2 Jahre angedacht war, bekam durch den unerwartet großen Zuspruch bei den Lehrern und Schülern und Eltern eine ungeahnte Eigendynamik. „Mit TÜV Hessen Kids und dem Bau des Stromprüfgeräts nimmt heute das Thema Strom in den hessischen Grundschulen einen wesentlich höheren Stellenwert ein als noch vor fünf Jahren“, erklärt Manfred Weller, pädagogischer Leiter von TÜV Kids und Rektor der Grundschule Steinbach. Der TÜV Hessen mit seinen damaligen Geschäftsführern Falk K. Börsch und Dr. Wolfgang Gehrke sowie ihre Nachfolger Reiner Block und Erwin Blumenauer erkannten die Notwendigkeit der Initiative und hielten an ihr auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten fest.

Und so haben seit dem 30. März 2007 in Hessen 142.000 Kinder ein Stromprüfgerät, eine Hebebühne oder einen Kran gebaut. Dies geschah immer unter der Schirmherrschaft der hessischen Kultusminister. mehr